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9. Herbstmarsch der Jugendfeuerwehren des Landkreis Nordvorpommern


Am 23.10.2010 wurden 19 Jugendfeuerwehren vom Kreisjugendwart Patrick-Tobias Kröpelin zum 9. Herbstmarsch des Landkreises Nordvorpommerns in der Jugendherberge Born Ibenhorst begrüßt. Nach Einweisung und Belehrung wurde die Wegstrecke bekannt gegeben und allen Teilnehmern viel Erfolg gewünscht. 

Die Wegstrecke wurde in sieben Stationen aufgeteilt, an denen die Jugendlichen ihr Können und Wissen über die Arbeit rund um die Feuerwehr unter Beweis stellen konnten: Erste Hilfe, Schlauch Zielwurf, "Wer weiß was?", Geräte- & Knotenkunde.

Aber auch Stationen, die reichlich Spiel und Spaß beinhalteten, wurden durchlaufen: Spiderweb, Sandsack füllen, "Vergifteter See".

Die durchlaufenden Stationen wurden nach Punkten oder Zeit gewertet.

Für das leibliche Wohl war auch gesorgt, so wurden an den Stationen Snacks gereicht und ab 12:00 Uhr wurde eine Gulaschsuppe bereitgestellt.

Um ca. 14:00 Uhr war die Ankunft der letzten Mannschaft im Ziel, sodass nach der Auswertung die Siegerehrung stattfand.

Es war ein langer Marsch aber alle Jugendfeuerwehrteilnehmer/-innen haben bis ins Ziel durchgehalten.

Alle Jugendfeuerwehren erhielten eine Urkunde. Der 1. bis 3. Platz bekam zusätzlich eine Medaille.

Bei dem 9. Herbstmarsch der Jugendfeuerwehren des Landkreises NVP holte sich den 1. Platz  die Jugendfeuerwehr Abtshagen, den 2. Platz die Jugendfeuerwehr Elmenhorst und auf dem 3. Platz landete die Jugendfeuerwehr Fischland Ahrenshoop.

Nach der Siegerehrung warteten alle auf die Vergabe des Wanderpokals. Wie im Vorjahr wurde der Wanderpokal an die Jugendfeuerwehr Abtshagen übergeben.

Alle Teilnehmer/-innen gaben ihr Bestes und freuen sich auf das Wettkampfjahr 2011.

 

Cornelia Dobbert (Jugendbetreuerin JF Richtenberg)



Am 26.10.09 steht in der OZ

Abtshagens Jugendwehr im Glück
OZ-Bild
Die Station Schlauchboot machte fast allen jungen Kameraden am meisten Spaß.
OZ-Bild
Die Grimmener Jugendlichen bereiten sich auf den Wettkampf Schlauchkegeln vor. Fotos (2): Roswitha Pendzinsky
 
 
       

Große Freude bei der Abtshagener Jugendwehr: Sie siegte beim 8. Herbstmarsch und gewann auch noch den Wanderpokal.
Elmenhorst Hoch motiviert und mit dem festen Willen, den Pokal zu gewinnen, traten nicht nur Vanessa, Franziska und Sarah von den Gastgebern aus Elmenhorst zum 8. Herbstmarsch der Jugendfeuerwehren an. Gemeinsam mit ihnen wetteiferten achtzehn Mannschaften und eine Gastmannschaft vom THW Stralsund um den Pokal. Für die Elmenhorster reichte es am Ende für Platz 7.
Begrüßt wurden die über zweihundert Kinder und Jugendlichen von Kreisjugendwart Patrick Kröpelin und Wehrführer Helmut Penz aus Elmenhorst. „Fairness und Teamgeist stehen an erster Stelle", lauteten die Worte an die kleinen Floriansjünger. Zwölf Stationen warteten auf die Mannschaften, die der Chancengleichheit wegen immer zu fünft die Wettkämpfe bestritten. „Wir wollen, dass alle Mannschaften mitmachen können und auch die Kleinen so eine Chance haben", erklärte der Kreisjugendwart. Zimkendorf war die kleinste Mannschaft, und Franzburg hatte aus vierzehn Kandidaten die Auswahl für die Wettkämpfe. Abtshagen begann den Wettkampf mit der Station Schlauchboot. „Eine Minute und acht Sekunden, damit sind wir zufrieden. Das ist gleich zu Beginn eine gute Motivation für die folgenden Aufgaben", freute sich Betreuer Maik Propp über das Ergebnis. An der Station Schlauchkegeln fieberten ebenfalls die Teilnehmer vom Fischland mit ihren Startern. Klara zeigte, was die Mädchen drauf haben. Am Ende reichte es aber doch nur für fünfunddreißig Punkte. In der Gesamtwertung lagen sie auf Platz fünf.
Übungen mit Wasser gehörten ebenfalls zu den Feuerwehrwettkämpfen. Klaus Kniep sagte mehrmals: „Macht die Kübelspritze voll, jeder Tropfen zählt." Der Borner Florian Burmeister schnappte anschließend ganz schön nach Luft, nachdem er die Spritze in Höchstgeschwindigkeit leer gepumpt hatte und fünf Liter am anderen Ende gemessen wurden.
In der Freiwilligen Feuerwehr Zarrentin gibt es noch keine Jugendfeuerwehr. Aber Wehrführer Olaf Schmidt kam mit Emma, Lea, Can und Eric, um sich den Herbstmarsch anzuschauen. „Das finden wir hier ganz gut. Am besten war das mit dem Schlauchboot", fand Can. Sicherlich treten sie im nächsten Jahr auch zum Wettkampf an. „Wir wollen eine Mannschaft aufstellen", ist das erklärte Ziel der Zarrentiner. Nachwuchs wird benötigt. Sind sie doch die Feuerwehrleute von Morgen, die spielerisch an die wichtigen Aufgaben einer freiwilligen Feuerwehr herangeführt werden sollen. Auf einer etwa sieben Kilometer langen Strecke waren interessante Stationen aufgebaut, an denen Wissen, Schnelligkeit und Konzentration gefragt waren. Das THW war mit einem Kranauto vor Ort und organisierte das Kistenstapeln. Kaum jemand hatte Erfahrungen, auch nicht Lisa Lewerenz von der Jugendfeuerwehr aus Altenpleen. Mit acht Kisten lag sie im Mittelfeld. Die meisten Kisten stapelten die Nieparser.
Der Herbstmarsch wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Elmenhorst ausgerichtet. Sie konnte auf große Unterstützung vieler freiwilliger Helfer bauen, die den Tag für die Jugendlichen zu einem Erlebnis werden ließen. Am Ende ging der Sieg in diesem Wettbewerb nach Abtshagen. Den zweiten Platz erreichten die Freunde aus Wolfshagen und über den dritten Platz freuten sich die Teilnehmer aus Prohn.
Für die Abtshäger war es ein sehr erfolgreicher Tag. Denn sie erhielten außerdem noch den Wanderpokal der Jugendfeuerwehr. Für diesen Pokal hatten sich sieben Mannschaften qualifiziert, die auch am Kreisausscheid und am Pokallauf teilnahmen. Der Pokal war davor für ein Jahr in Tribsees.
Quelle Ostseezeitung Lokal Grimmen ROSWITHA PENDZINSKY www.ostsee-zeitung.de
 


Löschangriff fleißig trainiert

Die Jugendfeuerwehr Abtshagen tritt heute beim Landeswettkampf in Altentreptow an. Dafür wurde intensiv trainiert.

Abtshagen Wer der Wettkampfmannschaft der Abtshäger Jugendfeuerwehr beim Training zuschaut, ist angetan davon, welche Harmonie und Konzentration von der Gruppe ausgehen. Der 15-jährige Gruppenführer Sven Schmude hat seine Mannschaft gut „im Griff". „Was gesagt werden muss, muss gesagt werden", meint der Jugendliche mit Bestimmtheit. „Wir haben Sven ja gewählt, weil man mit ihm über alles reden kann", unterstreichen Maria und Nico.

Am vergangenen Wochenende qualifizierte sich die Mannschaft, neben Tribsees, für den Landeswettkampf in Altentreptow. Alle freuen sich darauf, schließlich gehört auch eine Menge Spaß dazu. Für die Disziplin „Löschangriff mit Wasserentnahmestelle offenes Gewässer", wurde die Mannschaft noch einmal neu formiert. Die 46 Meter lange Wettkampfbahn ist 20 Meter breit. Enthalten sind vier Hindernisse, ein Wassergraben, ein Kriechtunnel, eine Leiterwand und eine Hürde. Es gilt, eine fiktive Wasserstrecke mit drei Strahlrohren aufzubauen. Jede Menge Feuerwehrausrüstung wird dafür benötigt. „In Altentreptow wird für alle Mannschaften das Material gestellt, damit alle die gleichen Bedingungen haben", erklärt Maik Propp, der mit den Kindern und Jugendlichen immer wieder die Strecke übt. Wenn am Ende dreimal das Kommando „Wasser Marsch" kommt, die Zeit gut ist, dann sind die Vorraussetzungen für eine gute Platzierung gegeben. Neun Mann gehören zur Wettkampfmannschaft, ansonsten sind 13 Kinder in der Jugendfeuerwehr organisiert. Auf dem Gelände der Wittenhäger Firma BELA, hat die Jugendfeuerwehr einen eigenen Raum für ihre Ausrüstung und immer einen gut gemähten Rasen zum Üben. Die Mädchen und Jungen sind froh, gute Sponsoren und Firmen zu haben, die ihr Hobby unterstützen. Extra für den Wettkampf mussten für alle einheitliche Turnschuhe angeschafft werden. Eine Menge Geld, die nur mit Unterstützung aufgebracht werden kann. Aber auch viele Erwachsene opfern ihre Freizeit, um mit den Jugendlichen zu üben. Besonders bei den Jugendwarten Anja Lewe und Marcel Albrecht, den Helfern Susanne Mölschow, Uwe Plog und Maik Propp möchten sie sich einmal bedanken.

ROSWITHA PENDZINSKY


OZ schaute beim Training der Floriansjünger vorbei

Aktive Abtshäger Jugendfeuerwehr

Abtshagen (OZ) Jeden Montag ist Ausbildungsstunde bei der Freiwilligen Feuerwehr Abtshagen. Die 18 jungen Nachwuchskameraden trainieren die Grundhandgriffe beim Löscheinsatz, damit sie für den späteren Ernstfall über die notwendigen Fertigkeiten beim Umgang mit den Gerätschaften verfügen. Mit den zwei Feuerwehrautos rückten die Jugendlichen aus. „Wir müssen in der nächsten Zeit unsere Trainingsstunden noch in T-Shirts ausführen, da wir noch keine entsprechende Uniform haben. Sie sollen in Kürze vorhanden sein“, erklärte der stellvertretende Wehrleiter Uwe Plog. Jugendwart Torsten Schmude und er leiteten an diesem Übungstag das sportliche Training für den Pokalwettkampf der Jugendwehren, wie er für ganz Nordvorpommern festgesetzt wurde. Die sogenannte Bahn (bestehend aus Hindernissen, einem Tunnel, B- und C-Schläuchen, einer TS 8 / 8, einem Bottich mit Wasser, einer Kübelspritze sowie D- Schläuchen) war auf dem Sportplatz aufgebaut. Die Trainer erklärten den jungen Leute ihre Aufgaben: „Ich gebe das Startzeichen, ihr versucht dann zum Schluss die Dose von der Stange zu spritzen.“ Wie der Blitz klappte das Kuppeln der Schläuche. Das Hindernis wurde übersprungen, der Tunnel durchkrochen und im Schnelldurchgang Wasser mit einem Eimer in die Kübelspritze geschüttet. Jeweils neun Jugendliche gaben pro Durchgang ihr Bestes. Die Zeit wurde genommen und die Schnelligkeit der Teams untereinander verglichen. Mit Feuereifer waren die Jungen und Mädchen dabei. Die jungen Leute sind schon gut und ordnen sich unter. Denn im Ernstfall muss alles klappen, jeder Handgriff muss sitzen.

Autor: BIRGIT SCHNIBBEN  Quelle: www.ostsee-zeitung.de

 

Freitag, 3. Mai

Leidenschaft für die freiwillige Sache

Im Ehrenamt: Torsten Schmude betreut den Feuerwehrnachwuchs

Innerhalb einer kleinen Serie berichtet die OZ über Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Heute stellen wir ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr vor.

Abtshagen (OZ) Heftiges Treiben am Montagnachmittag bei der Feuerwehr in Abtshagen. Die Jugend wird fit gemacht für die spätere Laufbahn als Kamerad. Jugendliche ab zehn Jahren haben hier die Gelegenheit, sich mit dem Grundwissen der freiwilligen Tätigkeit eines Kameraden vertraut zu machen und allmählich in den ständigen Dienst am Nächsten hereinzuwachsen.

Seit einem Jahr betreut Torsten Schmude zusammen mit Maik Propp den Nachwuchs der Gemeinde Wittenhagen. Richtiger Feuerwehrmann wird man erst im Alter von 18 Jahren. Torsten Schmude, „ausgewanderter“ Grimmener, hatte sich 2001 zusammen mit Uwe Plog, derzeitiger Amtswehrführer, um den Aufbau einer Jugendwehr gekümmert. Beim vergangenen Amtsausscheid der Wehren Kronskamp in Abtshagen wurde die Nachwuchstruppe offiziell gegründet. „Ich bringe in der Woche mindestens sechs Stunden mit der Ausbildung der jungen Leute und all dem organisatorischen Drumherum zu, aber das macht jeder Kamerad, der sich in seinem Leben der Feuerwehr verschrieben hat“, relativiert er gleich seine Leidenschaft für die freiwillige Sache. Kamerad sei er schon seit 16 Jahren und werde es wahrscheinlich auch sein Leben lang bleiben.

Bevor er sich der Leitung der Jugendwehr verschrieben hatte, musste er zunächst eine Woche die Schulbank in der Feuerwehrschule Malchow drücken. „Da wurde man dann auch in der richtigen pädagogischen Führung und Ausbildung des Nachwuchses unterwiesen. Das Wichtigste ist Disziplin. Es hat keinen Sinn, bei den Stunden herumzualbern und neckisch miteinander zu schäkern. Jeder muss sich bei all den Übungen immer wieder verinnerlichen, dass man mit diesem Wissen einmal vor einer ernsten Situation steht und da muss dann alles sitzen“.

Er vertiefte sich gemeinsam mit Uwe Plog in die Wettbewerbsausschreibungen für den nächsten Bundeswettkampf für den Ausscheid in Pruchten. „Zu diesen drei Wettkampftagen am 14., 15. und 16. Juni werden die Kids zusammen mit uns dort hinfahren und ihr Können, das sie in ihren Übungsstunden erworben haben, unter Beweis stellen."

   Inzwischen hatte sich der Nachwuchs angekleidet, der korrekte Sitz der Uniform wurde überprüft und alles musste wie im Ernstfall sitzen. Helm, Schutzjacke, Koppel, Handschuhe. Während ein Teil der Jungmannen die Ausbildungsgegenstände in die Fahrzeuge packte, liefen die Kleinen mit Uwe Plog zum Festplatz hinter der Abtshäger Grundschule und probten an einem Zaun die ersten Knoten. Die Großen arrangierten derweil die Bahn, bestehend aus Tunnel, Gatter, Handdruckspritze, Verteiler und Schläuchen. Die riesigen Löschfahrzeuge hatten sofort Kinder angelockt. Sie turnten auf dem Wall, der das Gelände umgibt, herum und beobachteten das Treiben der Jugendfeuerwehr. Torsten Schmudes Sohn Sven bedauerte sehr, dass er erst acht Jahre alt ist und noch nicht mit dabei sein durfte. Sicher, er würde auch Feuerwehrmann werden, erklärte der interessierte Junge, allerdings müsse er damit noch zwei Jahre warten. Derweil hatte Jugendwart Schmude an die Jungkameraden bestimmte Aufgaben verteilt. „Jeder muss wissen, was er für eine Aufgabe hat. Die anderen verlassen sich auf dich." An diesem sonnigen Ausbildungstag dauerte die Trainingsstunde etwas länger, aber die Kids fanden das ganz in Ordnung. Torsten sei ein prima Ausbilder, so ihre Einschätzung.

Autor: BIRGIT SCHNIBBEN  Quelle: www.ostsee-zeitung.de

 

Mittwoch, 10. Juli 2002  

Junge Wehr holte schnell die ersten Erfolge

Grillfete als Dankeschön in Abtshagen

Die Jugendfeuerwehr von Abtshagen ist noch recht jung – gegründet wurde sie im vergangenen Jahr. Dennoch stellten sich schnell die ersten Erfolge ein: Die Wehr holte Platz eins im Amtsausscheid.

Abtshagen (OZ) Ein Jahr nach der Gründung der Jugendfeuerwehr Abtshagen holten die jungen Leute im Juni beim Amtsausscheid in Zarrendorf den ersten Platz und in Pruchten beim Kreisausscheid den Wanderpokal in ihre Wehr. Jetzt ehrten die beiden Jugendwarte Torsten Schmude und Maik Propp mit Urkunden und einer Grillparty den Nachwuchs.

Jeder erhielt für seine vorbildlichen Leistungen zwei Urkunden. Einmal hatten die jungen Leute den Amtsausscheid gewonnen und dann noch als Krönung sozusagen den Wanderpokal in Pruchten. „Ihr seid toll gewesen, wie ihr euch für die Wehr eingesetzt habt. Wir sind stolz auf euch“, lobten die beiden Jugendwarte den Erfolg der Jüngeren.

Viele harte Trainingsstunden lagen hinter dem Nachwuchs. Bürgermeisterin Krabbe gratulierte im Namen der Gemeinde und überreichte der Jugendwehr eine Geldspende als Dankeschön für den gezeigten Einsatz. Eltern hatten Salate gezaubert und somit ihre Anerkennung für den Feuerwehrnachwuchs zum Ausdruck gebracht.

Nach dem wohl von niemandem erwarteten Erfolg beim Kreisausscheid fuhren die Kameraden am 16. Juni laut sirenend durch Abtshagen und brachten so ihre Freude zum Ausdruck. Die 15 Jungen und Mädchen hatten sich alle gleichermaßen für den Erfolg der Wehr eingesetzt. Herbert Rummi, Verantwortlicher für die Jugendwehren auf Kreisebene, informierte über die Anforderungen im kommenden Jahr beim Ausscheid. „Ihr werdet da wie die Großen in Prerow Sauglängen kuppeln müssen. Ob wir in Zukunft noch jedes Jahr einen solchen Ausscheid ausrichten können, hängt vom Geld ab. Sonst werden wir alle zwei Jahre ein solches Wettkampfwochenende gestalten. Erfahrungsaustausch der Jugendwehren untereinander wäre sehr wünschenswert gewesen . . .“ In Pruchten hätte jede Wehr in ihrem Bungalow gesessen und das Gespräch untereinander sei gar nicht richtig zu Stande gekommen.

Autor: BIRGIT SCHNIBBEN  Quelle: www.ostsee-zeitung.de

Montag, 19. Mai 2003

Elmenhorster holen den letzten Wanderpokal



Elmenhorst (OZ) Die Elmenhorster Ortswehr richtete am Sonnabend den letzten Amtsfeuerwehrtag von Kronskamp auf dem Elmenhorster Reitplatz aus. Alle vier Wehren des Amtes gaben sich die Ehre, um im sportlichen Wettstreit ihr Können bei den Disziplinen Löschangriff nass, drei B-Schläuche und vier C-Schläuche kuppeln, beim Angriff mit fünf B-Schläuchen, in den Leinenverbindungen sowie schnellster Truppmann unter Beweis zu stellen.

Die Jugendwehren von Abtshagen, Elmenhorst und Zarrendorf beantworteten vor ihrer eigentlichen Übung zunächst einen umfangreichen Wissenstest, der ihr feuerwehrtechnisches Können überprüfte. Fragen wie „Wer darf einschreiten, wenn sich Kinder im Brandschutz falsch verhalten?“ oder „Welche Länge hat ein D-Druckschlauch?“ mussten gelöst werden. Der Nachwuchs der drei Jugendwehren kreuzte mit Feuereifer die richtigen Antworten an.

Die Jungen wurden praktisch in der Disziplin Stiche und Bunde, im Nordvorpommern-Pokallauf sowie in der neun mal 50 Meter-Bahn gefordert.

Bei den Männern ging als erste die Papenhagener Wehr in den Wettkampf. Und unter den wachsamen Augen des Wehrführers Ike lief alles wie am Schnürchen. Trotzdem blieb der Wehr am Ende aber nur der undankbare vierte Platz.

Souverän und mit Heimvorteil holten die Elmenhorster Kameraden den Kronskamper Wanderpokal zum letzten Mal vor den Zarrendorfern und Abtshägern in ihre eigenen Reihen. Bei den Jugendwehren bildeten die Elmenhorster allerdings das Schlusslicht nach Abtshagen auf dem zweiten und Zarrendorf auf dem ersten Platz.

Zukünftig werden alle Amtswehren mit mehr Konkurrenz in ihren neuen Gebietskörperschaften rechnen müssen. Papenhagen tummelt sich dann auf Amtsfeuerwehrtagen mit den beiden Richtenberger, Altenhagener, Velgaster und Franzburger Wehren im Wettstreit. Dagegen müssen sich Elmenhorst und Abtshagen mit den Miltzower Feuerwehren behagen. Die Zarrendorfer werden die zehn Nieparser Feuerwehren um eine vermehren und sich mit den starken Konkurrenten auseinandersetzen.

Autor: BIRGITT SCHNIPPEN Quelle: www.ostsee-zeitung.de

 

Freitag, 19. November

Jugendwehr zeigte Leistungsstand

 

Abtshagen Alle 14 Tage treffen sich die 13 Jungen und Mädchen der Feuerwehr Abtshagen zur gemeinsamen Ausbildung. Was sie in dieser Zeit von Jugendwart Horst Schmidt und seinem Stellvertreter, Stephan Wendt, vermittelt bekommen, haben die Nachwuchskräfte kürzlich ihren Eltern, Großeltern und den Sponsoren der Feuerwehr bei einem gemeinsamen Nachmittag gezeigt. „Für uns war es die einmalige Gelegenheit, den Umfang der Ausbildung und den Leistungsstand darzulegen“, berichtet Horst Schmidt.

Während die Jungen und Mädchen Leinenverbindungen und den Löschangriff zunächst in Zeitlupe vorführten, erklärte der Jugendwart den Gästen die Schwierigkeiten, Besonderheiten und den Aufwand der einzelnen Übungen. Anschließend sind die Jugendlichen gegen die Stoppuhr gelaufen. Wie sicher und souverän die einzelnen Handgriffe bei den Übungen sitzen, stellte die Abtshäger Jugendwehr unter anderem auf dem Torffest in Zarrendorf unter Beweis. Hier belegten die Schützlinge von Horst Schmidt Platz 3. In den vergangenen zwei Jahren heimste die Jugendwehr insgesamt fünf Pokale ein. „Eine stolze Leistung“, sagt Horst Schmidt.

Zur Feier des Tages erhielt jeder der 13 Jungen und Mädchen von Mareen Zwingelberg ein Basecup. „Im Namen der Feuerwehr möchten wir uns bei Frau Zwingelberg und den anderen Sponsoren bedanken“, so Schmidt.

 

Autor: S. O.  Quelle: www.ostsee-zeitung.de

 

Dienstag, 21. Juni 2005  

Fleißiges Training hat sich gelohnt

Beim Kreisausscheid der Jugendfeuerwehren waren die Neuendorfer, aber auch die Abtshäger und Zarrendorfer erfolgreich.

Abtshagen Glücklich und voller Stolz auf ihre Leistung kehrten am Sonntag die kleinen Kameraden der Abtshäger Jugendfeuerwehr vom nordvorpommerschen Kreisausscheid in Markgrafenheide an ihren Abtshäger Standort zurück. Jugendwart Horst Richard Schmidt lobte die Truppe in den höchsten Tönen: „Solch eine Mannschaft habe ich bis jetzt noch niemals betreut. So ein gutes Klima, solch eine Freundschaft und Harmonie, einfach sagenhaft. Und der sechste Platz beim Jugendkreisausscheid bei 17 angetretenen Teams, einfach klasse."

Im Gespräch mit Alessandra, einer jungen Kameradin, erzählt sie über ihre Erlebnisse. „Wir sind jeden Morgen früh aufgestanden und sehr spät ins Bett gegangen. Das Lager mit den insgesamt um die 300 Jugendlichen hat voll gefetzt. Die Stimmung war immer super und die Teams verstanden sich prima untereinander." Horst Richard Schmidt mischt sich in das Gespräch ein und berichtet von den strengen Bewertungsmaßstäben der Jury. „Wir können nicht immer die besten sein, das ist klar. Und so sind wir sehr stolz auf unseren Platz, zumal wir sowohl beim Pokallauf als auch beim internationalen Wettbewerb jeweils den sechsten Rang erliefen."

Die Zarrendorfer Jugendwehr räumte dagegen beim Pokal den ersten Platz ab, aber belegte beim Internationalen den achten hinter den Abtshäger. Ganz stark auch in diesem Jahr waren die Tribseeser vor Neuendorf und Richtenberg in dieser Disziplin. Beim Pokallauf belegten die Neuendorfer vor den Tribseesern den zweiten und dritten Platz. „Die Neuendorfer Jugendlichen im Alter von elf bis 15 Jahren, dabei drei Mädchen, haben in der heißen Phase vor dem Ausscheid mehrmals in der Woche trainiert“, berichtet Torsten Möller, einer der vier Trainer. So klappte es gut mit den Stichen und Bunden, dem Schläucherollen und auch mit dem Geben und Ausführen von Befehlen. Die Neuendorfer werden den Kreis bei den Landesmeisterschaften vertreten. „Man kann sagen, auch in diesem Jahr erreichten die Nachwuchskameraden aus dem Grimmener Altkreis ein erstaunliches Ergebnis", resümiert Horst Richard. Alessandra mischt sich mit einem Mal wieder ins Gespräch und bemerkt: „Das Tollste an Markgrafenheide ist die Superversorgung, die Quartiere und die nahe Ostsee. Sie wirkte trotz der 13 Grad Wassertemperatur gar nicht kalt.“

Autor: BIRGIT SCHNIBBEN und ARNO PFEIFER  Quelle: www.ostsee-zeitung.de

 

Mittwoch, 28. Juni 2006  

Jugendwehren küren ihre Besten

Markgrafenheide/Grimmen Das jährliche Jugendfeuerwehrlager in Markgrafenheide, wo der Kreisausscheid sowie der Pokallauf des Jahres 2006 der Jugendfeuerwehren Nordvorpommern stattfand, führte am vorigen Wochenende zahlreiche junge Kameraden zusammen. Der Kreisausscheid bestand aus zwei Teilen, zum einen aus einem Löschangriff, bei dem 14 Jugendwehren zeigen konnten, wie sie mit Hindernissen sowie der Ausrüstung zur Brandbekämpfung umgehen können. Im zweiten Teil mussten sie ihren Teamgeist und die Schnelligkeit bei der 400 -Meter-Bahn beweisen.

Und mit ihrem Ehrgeiz und dem Willen, gut zu sein, versetzten die Kreisstädter ihren Jugendfeuerwehrwart und ihren Trainer aus Grimmen ins Staunen, denn sie belegten den 4. Platz mit 1335, 00 Punkten, leider mit nur 8 knappen Punkten an Bronze vorbei. Den 1. Platz und 2. Platz belegten Tribsees mit 1418, 00 Punkten sowie Neuendorf mit 1389, 00 Punkten. Platz drei ging an Richtenberg mit 1342, 00 Punkten.

Im ebenfalls zweiteiligen Pokallauf, an dem 15 Jugendfeuerwehren teilnahmen, belegte die Jugendfeuerwehr aus Grimmen den 10. Platz mit 262, 97 Punkten. Hier gingen Platz 1 an Abtshagen mit 165, 50, Platz 2 an Zarrendorf mit 168,47 Punkten und Platz 3 an Tribsees mit 173,85 Punkten.

Das Training hat sich gelohnt, freute sich nicht nur Jugendwart Horst Schmidt von der Freiwilligen Feuerwehr in Abtshagen. Denn beim Pokallauf in Markgrafenheide belegte seine Mannschaft den 1. Platz. Die jungen Kameraden mussten B-und C- Schläuche auslegen, verteilen und Strahlrohre anschließen. Schließlich ging es auch darum, wer sich am schnellsten anziehen kann.

Neun Mitglieder der Jugendfeuerwehr aus Abtshagen, davon fünf Mädchen, waren dabei. „Sie gaben sich wirklich sehr große Mühe und erreichten eine neue Bestzeit“, berichtet Schmidt. „Wir sind sehr glücklich“, meinte Jenny Lewe. Andreas Schmude ergänzte, dass sie mit den Marlowern und anderen Teams viel nebenbei gesungen haben, dazu wurde Gitarre gespielt und getrommelt.

Zuvor war, als taktische Übung, auch ein Bundeswettbewerb durchgeführt worden, bei dem die Abtshäger am Ende mit dem 5. Platz auch ein gutes Ergebnis erreichten. Die Gruppenführer gaben die Kommandos: Schläuche auslegen, die TS8 (Tragkraftspritze) bedienen, Hindernisse überwinden. Gruppenführerin Jennifer Lange erzählte, dass sich alle im Feriencamp Markgrafenheide sehr wohl fühlten.

Nach den Wettkämpfen konnten die Teilnehmer und ihre Betreuer noch das herrliche Wetter und den Strand genießen. Am Samstag Abend fand abschließend die alljährliche Disco statt. Am vergangenen Sonntag trafen sich die 22 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Abtshagen, um ihren Erfolg mit anderen Kameraden richtig zu feiern.

Die Jugendfeuerwehr Grimmen möchten sich bei Herrn Müller, dem Platzwart des Grimmener SV bedanken, dass die Jugendfeuerwehr die 400-Meter-Bahn im Sportforum für das Training nutzen durfte, sowie dem neuen Sponsor unserer Jugendfeuerwehr, KiKo Werbung in Grimmen.

Autor: O. JUNGE/W. SCHOLZ  Quelle:
www.ostsee-zeitung.de

 

Montag, 03. Juli 2006 

Kameraden fit auf dem Wasser

Zum zehnten Jubiläum der Elmenhorster Jugendfeuerwehr maßen insgesamt sieben Wehren aus dem Amtsbereich Miltzow ihre Kräfte.

Elmenhorst Gleißendes Wasser durchpflügen die Abtshäger Jugendfeuerwehrleute Stefan Simon, Maria Kröger, Robert und Christina Borchardt im ehemaligen Elmenhorster Schwimmbad. Anlass für dieses sportliche Treffen von sieben Jugendwehren aus dem Amt Miltzow und der Stadt Grimmen am vorigen Samstag ist der 10. Geburtstag der Elmenhorster Jugendtruppe.

„Wir machen heute keinen Wettkampf, sondern verleben einen sportlichen Tag mit Fußballturnier am Morgen, dem Staffellauf und Löschangriff nass am Nachmittag", beschreibt kurz und knapp Wehrführer Helmut Penz den tollen Tag für die Jugend. Viele Zuschauer verfolgen das sportliche Kräftemessen der Elmenhorster, Mitzower, Grimmener, Abtshäger, Brandshäger, Bremerhäger und Zarrendorfer Jugendwehren. Die Disziplin Staffellauf hat an diesem Tag eine besondere Qualität. Anstatt Hindernisse zu überklettern, müssen die Jugendlichen zunächst zu dritt mit einem speziellen Ski eine Strecke von 30 Meter meistern. Einer hält während des gesamten Laufes einen Ledereimer in der Hand, am Zielort übergibt der Eimerträger ihn an die vier wartenden Kameraden. Sie legen sich im Rekordtempo Schwimmwesten an, springen in ein Boot und rudern an das gegenüberliegende Ufer. Während mit kräftigen Paddelschlägen das Boot in Fahrt gesetzt wird, muss der Vordermann den Ledereimer mit Wasser füllen. Jenseits nimmt Alexandra Plog das kostbare Gut in Empfang, rennt zu einer Kübelspritze und füllt sie. Es gilt nun im Blitztempo den D-Schlauch an die Spritze anzuschließen und dann die Dosen in einiger Entfernung vom Tisch zu spritzen. Die Jugendlichen genießen den Wettstreit und überhaupt den ganzen Tag.

Moderator Dr. Rudi Wendorf kommentiert via Mikro das Geschehen für die Gäste. Die Generationen Jugendwart in den zehn Jahren, Achim Lessing als erster, Maik Müller als sein Nachfolger, Alexander Schröder als dritter Trainer der Nachwuchskameraden und sein Nachfolger Andre Kramer informieren in knappen Worten über den Aufbau der Jugendwehr. Sie alle sind zufrieden mit der konstanten Leistungssteigerung bei Wettkämpfen. „In den Anfangsjahren lagen wir bei Wettkämpfen oft hinten, aber inzwischen konnten wir uns einen vorderen Platz erarbeiten", meinte der am Wehrgeburtstag scheidende Jugendwart Alexander Schröder.

Autor: BIRGIT SCHNIBBEN  Quelle: www.ostsee-zeitung.de

Am Wochende vom 06.06- 08.06.2008 fuhr die Jugendfeuerwehr Abtshagen zum Kreisausscheid nach Born. Sie belegten im Pokallauf den 1. Platz und im Internationalen Wettkampf den 4. Platz. Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Sponsoren bedanken: Backring Nord; Bela Handels GmbH & Co.Kg; Herrn Dojahn von der Firma Henkel und Norbert Becher. Die Jugendfeuerwehr hatte erst am Jahresanfang eine neue Leitung bekommen Jugendwartin Anja Lewe und Stellv.Jugendwart Marcel Albrecht. Sie mußten erstmal eine gute Truppe wieder aufbauen, weil es einige Austritte und neue Aufnahmen gegeben hatte. Die Jugendfeuerwehr war sehr erstaunt das sie so gut abgeschnitten hatten und freuten sich sehr.


Maik Propp

stellv. Wehrführer


 

 

letzter Einsatz 19

Einsatzübung
Fahrzeugbrand
in Elmenhorst
am 9.10.2017
Nächste Ausbildung

am Freitag 23.11.2017
18 Uhr Feuerwehr
Abtshagen
Highpress/Zwillingssäge/
Hebekissen
News zum Neubau

Der Neubau macht
Vorschritte
Siehe News Gerätehaus
Jugendfeuerwehr

dritter Platz beim
Herbstmarsch

Flammenhopper
zweiter Platz beim
Herbstmarsch
 
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